Das Recht des Lehnsherrn

(Le droit du seigneur)

von F. G. Desfontaines und Laval

Musik von J. P. E. Martini (*1741 in Freystadt i. d. OPf. – †1816 in Paris)

Fassung und Übersetzung nach der Partitur und einem dt. Textbuch aus Oels (o. J.) für die Neuburger Kammeroper von Annette und Horst Vladar (2004)

Als Beitrag zum Neuburger Festjahr – das Herzogtum Junge Pfalz Neuburg hat 500. Geburtstag – brachte die Neuburger Kammeroper die Inszenierung „Das Recht des Lehnsherrn“

„Martinis Musik … sprüht vor allem in den Details vor Originalität und Verspieltheit. …. Mit entsprechendem Augenzwinkern führt Alois Rottenaicher das Orchester des Akademischen Orchesterverbandes München durch schwungvolle drei Akte. …. Vladar zeichnet einen hübsch anzusehenden Bilderreigen, der zusätzlich von Ulrich Hüstebecks sonnigem Bühnenbild profitiert. Die nahtlos eingefügten Dialogpassagen sind durchweg witzig, wobei sich besonders Elmar Goebel als lateinische Sentenzen dreschender Amtsvogt hervortut. Komödiantisches Talent beweisen auch Michael Hoffmann als frecher Freund des Bräutigams sowie Ulrich Löns und Karl-Heinz Ottinger als ein klein wenig tollpatschige Dienerschaft. In Erinnerung bleiben weiter die sauber eingerichteten Massenszenen mit über 30 Beteiligten, die der Chor auch stimmlich hervorragend meistert.“
Donaukurier Ingolstadt, 2. August 2005

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