Der Barbier von Sevilla

(Il barbiere di Seviglia – 1816)

von F. G. B. Morlacchi – G. Petrosellini

Morlacchi

wurde auf Grund seiner Erfolge als Opernkomponist als Siebenundzwanzigjähriger als Kapellmeister der italienischen Oper in Dresden angestellt und war dort einige Zeit auch Vorgesetzter C. M. von Webers.

„Eine vergnügliche Wiederentdeckung eines Meisterwerks, das man den Dramaturgen ans Herz legen möchte. Ich persönlich würde diesen ‚Barbier‘ über den von Paisiello stellen.“
(Opernwelt IX/92)

 

„Mediterranes Feuer und wohlgesetzte Grazie sind selten glücklich gepaart.“
(Augsburger Allgemeine, 20. 7. 92)

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