Der Hund des Gärtners – Gute Nacht, Herr Pantalon!

Der Hund des Gärtners

(LE CHIEN DU JARDINIER)

Opéra-comique in 1 Akt

von Albert Grisar

Uraufführung 1855 in Paris (Opéra.Comique, Salle Favart)

Justin, ein junger reicher Bauer

Michael Hoffmann

François, ein junger Bauer

Christof Breitenmoser

Catherine, eine junge reiche Bäuerin

Yvonne Steiner

Jeannette, ein junges Mädchen

Elžbĕta Laabs

Musikalische Leitung

Alois Rottenaicher

Inszenierung

Horst Vladar

Bühnenbild

Ulrich Hüstebeck

Korrepetition, musik. Assistenz

Ralf Eickhoff

Produktionsassistenz

Annette Vladar

François liebt Jeannette. Deren Cousine Catherine, die ihr dieses Glück neidet, versucht François zu betören; der junge Mann verliebt sich prompt, wird aber hingehalten. Justin, Catherines Verlobter, vergleicht verärgert die Unentschlossenheit Catherines mit dem „Hund des Gärtners“, der, wie es in einem Lied heißt, sein Fressen nicht anrührt, aber auch keinen anderen „ran“ lässt. Catherine wird nachdenklich. Doch erst nachdem sie sich ihres Sieges ganz sicher sein kann, erkennt sie, dass sie doch Justin liebt.

Der Librettist:

LOCKROY (Turin 1803 – ?)

 

Sein eigentlicher Name war Joseph-Philippe SIMON. Er debütierte noch sehr jung am Pariser Theater Odéon als Schauspieler und war danach am Théâtre de la Porte-Saint Martin engagiert. Später wurde er Mitglied der Comédie-Française und wurde einer der besten Schauspieler dieses Theaters. Nach 1840 begann er Theaterstücke zu schreiben allein und in Zusammenarbeit – und schuf eine Vielzahl an Dramen, Komödien, Vaudevilles und Opernlibretti, wie die Komödie Catherine II (183l), le Maître d’école (1841) und Ondine (1863).

 

Der Komponist:

ALBERT GRISAR (Antwerpen 1808 – Asnières-sur-Seine 1869)

 

Er begann seine Ausbildung zunächst in seiner Heimatstadt, wurde dann aber Schüler bei A. Reicha in Paris. Dort wurde er zunächst durch die Komposition von Romanzen bekannt und beliebt. Der junge belgische Staat gewährte ihm ein Stipendium nach Italien, wo er zum Liebhaber der Opera buffa wurde und auch bei S. Mercadante weiterstudierte. Mit diesem Wissen wurde er in Paris zu einem der bedeutendsten Opernkomponisten der Übergangszeit von der frühen opéra comique (Philidor, Grétry, Isouard) zu Komponisten wie Gounod, Offenbach und Delibes. Viele seiner witzigen, frischen Opern hielten sich bis nach der Jahrhundertwende.

Dank Veranstaltern wie der Neuburger Kammeroper wird dem Publikum die Möglichkeit geboten, ausgewählte Raritäten aus Europas kultureller Schatzkiste zu sehen und zu hören.
Es freut mich sehr, dass Albert Grisars komische Opern „Der Hund des Gärtners“ und „Gute Nacht, Herr Pantalon!“ heuer wieder einmal auf dem Spielplan stehen. Ich hoffe, dass die Aufführungen im Juli in Neuburg das Interesse für andere Kompositionen wecken, die in verschiedenen Archiven in ganz Europa schlummern und darauf warten, dass ein beherzter Operndirektor oder ein visionäres Unternehmen beschließt, das Publikum an Europas Vielfalt teilhaben zu lassen.
Brüssel, den 29.06.2007
José Manuel Barroso
Präsident der Europäischen Kommission
(Aus seinem Grußwort)

 

Horst Vladar, der unermüdliche Ausgräber von meist seit langem vergessenen Perlen, hat wieder dafür gesorgt, dass die treuen Besucher der Neuburger Kammeroper einen herrlichen Opernabend erleben konnten. Es ist wirklich unbegreiflich, dass diese beiden Werke seit fast hundert Jahren nicht mehr auf den Bühnen erschienen – trotz des großen Erfolges bei der Uraufführung und unmittelbar danach. (…)

Wie seit vielen Jahren hatte Alois Rottenaicher die musikalische Leitung, der das Orchester des Akademischen Orchesterverbandes München fest in der Hand hatte. Für eine handfeste Regie sorgte Horst Vladar, der auf schöne Bühnenbilder von Ulrich Hüstebeck bauen konnte. In „Le Chien du Jardinier“ werden die Rollen szenisch und stimmlich sehr vortrefflich ausgefüllt durch den Bariton Michael Hoffmann als junger reicher Bauer Justin, den Tenor Christof Breitenmoser als François, ebenfalls ein reicher Bauer, den schönen Sopran von Yvonne Steiner als junge reiche Bäuerin Catharine und den Mezzosopran Elzbeta Laabs als das junge Mädchen Jeannette. Diese vier Solisten waren auch in „Bonsoir Monsieur Pantalon!“ dabei als Pantalon, Lelio, Colombina und Isabella. Weiter agierten der Bass Horst Vladar himself als Tiritofolo und der Mezzosopran Ursula T. Maxhofer-Schiele als seine Gattin Lucrezia. (…) Herr Vladar, wir danken Ihnen herzlich für eine wieder einmal spritzige Vorstellung, die Sie uns bescherten.
W. V. (28.07.2007)
OPERA GAZET – RECENSIES
(aus dem Flämischen übersetzt von A. und H. Vladar)

 

Ein besonders wertvoller Mosaikstein im Kulturkalender der Stadt Neuburg an der Donau sind die jährlichen Aufführungen der Kammeroper. (…) Einmal mehr konnten jetzt die aktuellen Produktionen (…) ein weit über die Region hinaus angereistes Publikum beeindrucken. (…) Im reizvollen Ambiente des schmucken Biedermeier-Theaters der Ottheinrichstadt, vor schlichten, aber dennoch glänzend ausgestatteten Kulissen, zelebrierten die Akteure unter der Regie von Horst Vladar einen Operngenuss der gewollt leichten Art. Die Solisten des Abends – Yvonne Steiner, Elzbeta Laabs. Ursula T. Maxhofer-Schiele, der humorvolle Michael Hoffmann, der sensibel wirkende Christof Breitenmoser, Horst Vladar als launiger Doktor – beeindrucken allesamt durch starke Bühnenpräsenz, die sich stimmlich wie auch in Ausstrahlung und Gestaltung manifestierte. Alois Rottenaicher, Leiter des Akademischen Orchesterverbandes München, führte mit viel künstlerischem Feingefühl durch die Partitur. Das Orchester dominierte vor allem in den schnellen Tutti-Passagen und bestach durch eine meist einfühlsame und stimmige Untermalung der Soloparts. (…)
Johannes Seifert in: Augsburger Allgemeine, 23.07.07

 

Man muss schon eine ganze Weile suchen, bis man ihn in einem der heute gebräuchlichen Opernführer findet. Dabei hat der in Antwerpen geborene, später in Paris erfolgreiche Albert Grisar (1808 – 1869) immerhin achtzehn Bühnenwerke geschrieben. Zwei von ihnen brachte jetzt die für ihre Entdeckerfreude bekannte Kammeroper in Neuburg an der Donau im Rahmen eines Einakterabends heraus, und man staunte wieder einmal, was da so alles an Wertvollem bisher in den Archiven schlummerte.

(…)

Die Inszenierung, von Horst Vladar mit leichter Hand in Ulrich Hüstebecks anmutiges Bühnenbild gezaubert, findet die richtige Mischung zwischen dem mehr auf psychologisches Kammerspiel gestellten ersten Stück und der teilweise ans Irrwitzige grenzenden Situationskomik des zweiten. Dazu ein Ensemble zumeist ganz junger Sänger, das mit frischen, unverbrauchten Stimmen (und technisch teilweise erstaunlich gut gerüstet) dem Abend sein Gütesiegel aufprägt, ebenso wie die unter Alois Rottenaicher in bewährt zupackender Manier aufspielenden Musiker des Akademischen Orchesterverbandes München. Nach gut zweieinhalb Stunden verlässt man das hübsche Neuburger Biedermeier-Stadttheater mit einem Lächeln auf den Lippen.
Gerhart Asche in OPERNWELT (Berlin), September 2007

 

„Der Hund des Gärtners“ ist eine fein gezeichnete, etwas naive Liebeskomödie im ländlichen Mileau, das sich musikalisch im lyrisch-pastoralen Grundton widerspiegelt. Handfester dagegen die in Venedig spielende Verwechslungsfarce „Gute Nacht, Herr Pantalon!“, deren aberwitzige Situationskomik sich in einem Reigen zündender Melodien entlädt, in denen sich der Geist der italienischen opera buffa mit frankophilem Esprit kreuzt. Beide Werke, von Alois Rottenaicher kompetent dirigiert, serviert Vladar in den ausgesprochen hübschen Bühnenbildern von Ulrich Hüstebeck. Zur Verfügung steht ihm ein treffsicher besetztes Ensemble. Yvonne Steiner und Elžběta Laabs vereinen stimmliche Frische, Natürlichkeit und jugendliche Erscheinung. Dem leichten Tenor Christof Breitenmoser nimmt man den etwas einfältigen Dorfbeau des ersten Stückes ebenso ab wie den ungestümen Liebhaber im zweiten, und Michael Hoffmann beweist als reicher Landmann und trotteliger Kaufmann Wandlungsfähigkeit. Ihren großen komödiantischen Erfahrungsschatz steuern Vladar selbst und Ursula T. Maxhofer-Schiele im „Pantalon“ bei. 2008 wird die Neuburger Kammeroper 40. Keine Frage, dass sich Horst Vladar zum Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen wird.
Karin Coper in ORPHEUS (Berlin), 11 + 12 2007

Gute Nacht, Herr Pantalon!

(BONSOIR, M. PANTALON!)

Opéra-comique in 1 Akt

von Albert Grisar

Uraufführung 1855 in Paris (Opéra.Comique, Salle Favart)

Doktor Tiritofolo

Horst Vladar

Lucrezia, seine Frau

Ursula T. Maxhofer-Schiele

Isabella, sein Mündel

Elźběta Laabs

Colombina, Zofe

Yvonne Steiner

Rolle

Schauspieler

Rolle

Schauspieler

Leitungsteam

siehe „Der Hund des Gärtners“

Isabella ist gegen ihren Willen mit dem ihr unbekannten Sohn von Pantalon verlobt worden. Sie liebt einen anderen, dessen Namen sie aber nicht kennt. Dieser – Lelio – erwidert ihre Gefühle. In einem Korb weiß er sich findig im Haus Zutritt zu verschaffen. Bis er aber seine Isabella in die Arme schließen darf, muss er gefährliche Abenteuer bestehen.

Der Librettist:

LOCKROY (Turin 1803 – ?)

 

Sein eigentlicher Name war Joseph-Philippe SIMON. Er debütierte noch sehr jung am Pariser Theater Odéon als Schauspieler und war danach am Théâtre de la Porte-Saint Martin engagiert. Später wurde er Mitglied der Comédie-Française und wurde einer der besten Schauspieler dieses Theaters. Nach 1840 begann er Theaterstücke zu schreiben allein und in Zusammenarbeit – und schuf eine Vielzahl an Dramen, Komödien, Vaudevilles und Opernlibretti, wie die Komödie Catherine II (183l), le Maître d’école (1841) und Ondine (1863).

 

Der Komponist:

ALBERT GRISAR (Antwerpen 1808 – Asnières-sur-Seine 1869)

 

Er begann seine Ausbildung zunächst in seiner Heimatstadt, wurde dann aber Schüler bei A. Reicha in Paris. Dort wurde er zunächst durch die Komposition von Romanzen bekannt und beliebt. Der junge belgische Staat gewährte ihm ein Stipendium nach Italien, wo er zum Liebhaber der Opera buffa wurde und auch bei S. Mercadante weiterstudierte. Mit diesem Wissen wurde er in Paris zu einem der bedeutendsten Opernkomponisten der Übergangszeit von der frühen opéra comique (Philidor, Grétry, Isouard) zu Komponisten wie Gounod, Offenbach und Delibes. Viele seiner witzigen, frischen Opern hielten sich bis nach der Jahrhundertwende.

Dank Veranstaltern wie der Neuburger Kammeroper wird dem Publikum die Möglichkeit geboten, ausgewählte Raritäten aus Europas kultureller Schatzkiste zu sehen und zu hören.
Es freut mich sehr, dass Albert Grisars komische Opern „Der Hund des Gärtners“ und „Gute Nacht, Herr Pantalon!“ heuer wieder einmal auf dem Spielplan stehen. Ich hoffe, dass die Aufführungen im Juli in Neuburg das Interesse für andere Kompositionen wecken, die in verschiedenen Archiven in ganz Europa schlummern und darauf warten, dass ein beherzter Operndirektor oder ein visionäres Unternehmen beschließt, das Publikum an Europas Vielfalt teilhaben zu lassen.
Brüssel, den 29.06.2007
José Manuel Barroso
Präsident der Europäischen Kommission
(Aus seinem Grußwort)

 

Horst Vladar, der unermüdliche Ausgräber von meist seit langem vergessenen Perlen, hat wieder dafür gesorgt, dass die treuen Besucher der Neuburger Kammeroper einen herrlichen Opernabend erleben konnten. Es ist wirklich unbegreiflich, dass diese beiden Werke seit fast hundert Jahren nicht mehr auf den Bühnen erschienen – trotz des großen Erfolges bei der Uraufführung und unmittelbar danach. (…)

Wie seit vielen Jahren hatte Alois Rottenaicher die musikalische Leitung, der das Orchester des Akademischen Orchesterverbandes München fest in der Hand hatte. Für eine handfeste Regie sorgte Horst Vladar, der auf schöne Bühnenbilder von Ulrich Hüstebeck bauen konnte. In „Le Chien du Jardinier“ werden die Rollen szenisch und stimmlich sehr vortrefflich ausgefüllt durch den Bariton Michael Hoffmann als junger reicher Bauer Justin, den Tenor Christof Breitenmoser als François, ebenfalls ein reicher Bauer, den schönen Sopran von Yvonne Steiner als junge reiche Bäuerin Catharine und den Mezzosopran Elzbeta Laabs als das junge Mädchen Jeannette. Diese vier Solisten waren auch in „Bonsoir Monsieur Pantalon!“ dabei als Pantalon, Lelio, Colombina und Isabella. Weiter agierten der Bass Horst Vladar himself als Tiritofolo und der Mezzosopran Ursula T. Maxhofer-Schiele als seine Gattin Lucrezia. (…) Herr Vladar, wir danken Ihnen herzlich für eine wieder einmal spritzige Vorstellung, die Sie uns bescherten.
W. V. (28.07.2007)
OPERA GAZET – RECENSIES
(aus dem Flämischen übersetzt von A. und H. Vladar)

 

Ein besonders wertvoller Mosaikstein im Kulturkalender der Stadt Neuburg an der Donau sind die jährlichen Aufführungen der Kammeroper. (…) Einmal mehr konnten jetzt die aktuellen Produktionen (…) ein weit über die Region hinaus angereistes Publikum beeindrucken. (…) Im reizvollen Ambiente des schmucken Biedermeier-Theaters der Ottheinrichstadt, vor schlichten, aber dennoch glänzend ausgestatteten Kulissen, zelebrierten die Akteure unter der Regie von Horst Vladar einen Operngenuss der gewollt leichten Art. Die Solisten des Abends – Yvonne Steiner, Elzbeta Laabs. Ursula T. Maxhofer-Schiele, der humorvolle Michael Hoffmann, der sensibel wirkende Christof Breitenmoser, Horst Vladar als launiger Doktor – beeindrucken allesamt durch starke Bühnenpräsenz, die sich stimmlich wie auch in Ausstrahlung und Gestaltung manifestierte. Alois Rottenaicher, Leiter des Akademischen Orchesterverbandes München, führte mit viel künstlerischem Feingefühl durch die Partitur. Das Orchester dominierte vor allem in den schnellen Tutti-Passagen und bestach durch eine meist einfühlsame und stimmige Untermalung der Soloparts. (…)
Johannes Seifert in: Augsburger Allgemeine, 23.07.07

 

Man muss schon eine ganze Weile suchen, bis man ihn in einem der heute gebräuchlichen Opernführer findet. Dabei hat der in Antwerpen geborene, später in Paris erfolgreiche Albert Grisar (1808 – 1869) immerhin achtzehn Bühnenwerke geschrieben. Zwei von ihnen brachte jetzt die für ihre Entdeckerfreude bekannte Kammeroper in Neuburg an der Donau im Rahmen eines Einakterabends heraus, und man staunte wieder einmal, was da so alles an Wertvollem bisher in den Archiven schlummerte.

(…)

Die Inszenierung, von Horst Vladar mit leichter Hand in Ulrich Hüstebecks anmutiges Bühnenbild gezaubert, findet die richtige Mischung zwischen dem mehr auf psychologisches Kammerspiel gestellten ersten Stück und der teilweise ans Irrwitzige grenzenden Situationskomik des zweiten. Dazu ein Ensemble zumeist ganz junger Sänger, das mit frischen, unverbrauchten Stimmen (und technisch teilweise erstaunlich gut gerüstet) dem Abend sein Gütesiegel aufprägt, ebenso wie die unter Alois Rottenaicher in bewährt zupackender Manier aufspielenden Musiker des Akademischen Orchesterverbandes München. Nach gut zweieinhalb Stunden verlässt man das hübsche Neuburger Biedermeier-Stadttheater mit einem Lächeln auf den Lippen.
Gerhart Asche in OPERNWELT (Berlin), September 2007

 

„Der Hund des Gärtners“ ist eine fein gezeichnete, etwas naive Liebeskomödie im ländlichen Mileau, das sich musikalisch im lyrisch-pastoralen Grundton widerspiegelt. Handfester dagegen die in Venedig spielende Verwechslungsfarce „Gute Nacht, Herr Pantalon!“, deren aberwitzige Situationskomik sich in einem Reigen zündender Melodien entlädt, in denen sich der Geist der italienischen opera buffa mit frankophilem Esprit kreuzt. Beide Werke, von Alois Rottenaicher kompetent dirigiert, serviert Vladar in den ausgesprochen hübschen Bühnenbildern von Ulrich Hüstebeck. Zur Verfügung steht ihm ein treffsicher besetztes Ensemble. Yvonne Steiner und Elžběta Laabs vereinen stimmliche Frische, Natürlichkeit und jugendliche Erscheinung. Dem leichten Tenor Christof Breitenmoser nimmt man den etwas einfältigen Dorfbeau des ersten Stückes ebenso ab wie den ungestümen Liebhaber im zweiten, und Michael Hoffmann beweist als reicher Landmann und trotteliger Kaufmann Wandlungsfähigkeit. Ihren großen komödiantischen Erfahrungsschatz steuern Vladar selbst und Ursula T. Maxhofer-Schiele im „Pantalon“ bei. 2008 wird die Neuburger Kammeroper 40. Keine Frage, dass sich Horst Vladar zum Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen wird.
Karin Coper in ORPHEUS (Berlin), 11 + 12 2007

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